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Die Nach des Rollenden Museums…. Was soll man sich darunter vorstellen? Nun Autos im Museum und Autos auf der Straße sind doch zwei völlig unterschiedliche Dinge. Das „Rollende Museum“ sind Autos auf der Straße, wo sie hin gehören! Zum 2. Mal veranstaltet war es ein toller Erfolg. München, die lange Nach der Museen und dazu 80 Oldtimer auf der Strecke zwischen der Museumsinsel (Deutsches )Museum und der Theresienhöhe (Dt. Museum Verkehrszentrum), das wäre doch was um Werbung in eigener Sache zu machen. Die Anmeldung war formlos und wurde auf Anhieb angenommen. Also war der Treffpunkt am Samstag den 16. Oktober an der Theresienhöhe. Zu meiner Überraschung waren nicht nur Marita und Jürgen Ockens sondern auch Karl Wolf am Start. Wir sollten auf einer vorgegebenen Route Gäste vom einen Teil des Museums zum anderen fahren. Gleich vorab in der Eröffnung der Veranstaltung erhielt Jürgen für seinen 30er Jahre Outfit einen Preis und Karl für den Klassiker im Feld, seinen 911er, auch einen. Punkt 19:00 ging es los. Der Moderator am Start erklärte die Autos und bei mir hatte er den kleinen etwas unscheinbaren Schriftzug am Heck noch nicht gesehen, als er Sonny und mich mit unseren Gästen ankündigte und verabschiedete. Spätestens nach den ersten Metern durch das zügige Wegfahren und das tiefe, bedrohliche Blubbern von 6.3 Litern im V8 wusste er genau was hier Sache war. Er sollte, noch genügend Gelegenheit bekommen den Wolf im Schafspelz zu kommentieren. Die Streckenlänge betrug ziemlich genau 10km (Rundkurs). War am Anfang der Verkehr noch stark, nahm er im Verlauf des Abends immer mehr ab. Wir drehten unsere Runden wie ein Uhrwerk. Besonderen Spaß machten diverse Ampelstarts. Das einzige Problem war wie bekommt man die Kraft auf die Straße, denn es regnete leicht den ganzen Abend und die Straßen waren nass. Mehrfach nutze selbst das Sperrdifferential nichts mehr und beide Hinterräder drehten durch. Dennoch wie vor fast 40 Jahren im Spa waren wir zwar nicht die „Rote Sau“ aber die „Braune“! |